Die Offshore-Pipeline Nord Stream durch die Ostsee versorgt Europa mit Erdgas aus Russland. Für den Bau benötigte die Betreibergesellschaft die Genehmigungen von fünf Ostsee-Anrainerstaaten.

Hill+Knowlton Strategies entwickelte eine integrierte Kampagne, mit der durch gezielte Corporate Communications und Public Affairs-Aktivitäten ein offener Dialog mit Entscheidern und Interessengruppen in den Ostsee-Anrainerstaaten initiiert wurde. Zu den Zielgruppen gehörten: Politiker, Behörden, Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Bürger. Das Ziel: Die Nord Stream AG als engagierten und verantwortlichen Akteur zu positionieren, wenn es um Themen wie Energiesicherheit in Europa und verantwortungsvollen Umgang von großen Infrastrukturprojekten mit dem sensiblen Ökosystem der Ostsee geht.

Die Aktivitäten der auf Transparenz und Dialog ausgelegten Kommunikationsstrategie waren auf die Relevanz der Themen für die jeweilige Zielgruppe abgestimmt und wurden entsprechend über Medien, Public Hearings oder den direkten Dialog ausgespielt.

Das anfänglich negative Medienecho „Die Molotov-Ribbentrop Pipeline“ wandelte sich zum Abschluss des Projekts in „Startschuss für mehr Energiesicherheit“.

Alle Genehmigungen wurden zeitgerecht erteilt. Die Verlege- und Bauarbeiten verliefen krisenfrei und im Zeitplan.

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